„Und, wo schläfst du heute Nacht?“„Keine Ahnung. Irgendwo da oben.“
So ungefähr klang es, als ich an diesem Abend mein Zelt und mich selbst den Bergen überließ. Ich war schon ein paar Tage unterwegs, das Rad staubig, die Beine schwer. Unten im Tal noch das letzte Licht der Straßen, oben nur noch Stille.